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Goggo in Dänemark

Dänemark ist Urlaub

Sonne, Seeluft und Strand – was will man mehr. Dänemark zeigt sich von seiner schönsten Seite. Die Landschaft wirkt natürlich, hat weniger Deiche und gemütliche, verschnörkelte Straßen. Und alles ist zwanglos bzw. typisch skandinavisch mit weniger Vorschriften.

Tagesausflug nach Sylt

Ausnahmsweise geht es zum Tagesausflug zu Fuß und mit der Fähre (externer Link) nach List auf Sylt. Das Goggo Coupé hat sich nach knapp 1.000 Kilometern eine Auszeit verdient. Das Wasser zieht sich zurück, die Ebbe setzt ein und ein Wattspazierung ist möglich. Der kleine Hafen wimmelt von (zahlungskräftigen) Touristen: Fischbrötchen, Kutterfahrten und Outlet-Mode. Nach zwei Stunden geht es wieder zurück auf Rømø (Wiki, externer Link).

Der Mensch am Meer

Früh morgens breche ich auf, um ein großes Stück voranzukommen. Da der Motor des Goggos doch sehr laut ist, schiebe ich das Coupé die ersten paar Meter auf dem Campingplatz, damit nicht alle wach werden. Der Weg führt zurück über den Damm ans Festland und weiter nordwärts. Nächstes Ziel ist der Mensch am Meer (Wiki, externer Link) in Esbjerg. Die vier großen Figuren sind beeindruckend, unabhängig davon, dass es nass, kalt und regnerisch ist. Parken – wie überall in Dänemark – direkt davor, kostenlos und meist mit sanitärer Anlage.

Goggo vor "Der Mensch am Meer"
Goggo Coupé in Esbjerg, direkt vor "Der Mensch am Meer"

Hvide Sande

Glücklicherweise trocken komme ich nach Hvide Sande (Wiki, externer Link), ein kleines Hafenstädtchen an der Westküste Dänemarks. Es ist Sonntag und entsprechend tummelt sich Einiges am Hafen, in den zahlreichen kleinen Bars und Restaurants. Faszinierend: Auf einer Anhöhe befinden sich sogar (nicht restaurierte) deutsche Bunkeranlagen aus dem zweiten Weltkrieg, die begangen werden können.

Rubjerg Knude

Der ehemalige Leuchtturm im Norden Dänemarks ist ein Touristen-Highlight. Nach kurzem Fußmarsch geht’s auf eine riesige Wanderdüne, die dahinter steil ins Meer abfällt. Der Sand ist ganz fein. An der Abbruchkante steht der ehemalige Leuchtturm Rubjerg Knude (Wiki, externer Link). Der Anblick wirkt kurios: Der Turm steht direkt auf oder in der Düne. Zudem wurden aus den Steinen der Nebengebäude kleine Türmchen gebaut oder Namen in den Sand geschrieben. In Kürze wird der Turm um ca. 80 Meter ins Landesinnere versetzt, da die Kliffkante näher rückt.

Hirtshals

Mit den letzten Sonnenstrahlen geht es an der Windmühle von Lønstrup vorbei nach Hirtshals, dem Tor nach Norwegen. Schnell findet sich noch ein Platz auf dem idyllischen Kjul Camping (externer Link). Der Campingplatz hat direkten Strandzugang und ist trotz der Größe sehr ruhig. Dänemark hat sich ab dem Nachmittag nochmals mit tollem Sommerwetter gezeigt.

Windmühle bei Lønstrup im gleißenden Abendlicht
Windmühle bei Lønstrup im gleißenden Abendlicht
GO250. Goggo-Leidenschaft für einen ganz besonderen Oldtimer

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